FAQ

Organisatorische Fragen:

Warum yukon?

Yukon steht für endlose Wälder, für Lagerfeuerromantik, klare Flüsse, Freiheit, Abenteuer und Wildnis. Yukon bedeutet „großer Fluss“. Es handelt sich dabei um den Yukon River, der den Nordwesten Kanadas durchfließt. Das Gebiet, um den Yukon River trägt den Namen Yukon Territory und grenzt an Alaska und British Columbia. Yukon steht somit auch für Wildheit, Risiken, unerwartete Gefahren, Schwierigkeiten und Veränderungen in der Natur.
So wie der Besucher der Yukon Territories ist der Mensch in seiner Arbeitswelt – der Wilderness Business Society – diesen Schwierigkeiten und Veränderungen ausgesetzt. Nur die nötigen Sicherheitsreserven und das Wissen um Teamverhalten bieten Schutz und können helfen, gemeinsame und eigene Ziele umzusetzen. Yukon als Unternehmensberater für Personal- und Organisationsentwicklung hilft Ihnen dabei. Im Outdoor Training erfahren, handeln, reflektieren und im Job umsetzen.

Warum Outdoorübungen?

Es handelt sich dabei um eine effektive Methode zur Beobachtung des Teams in Aktion, wobei Prozesse, Teamverhalten, Führungsverhalten, Kommunikationsschwächen und Konflikte sichtbar werden. Dies erlaubt uns in kurzer Zeit die wirklichkeitsabbildenden Verhaltensweisen bewusst zu machen und unmittelbar an der Auflösung von Konflikten zu arbeiten.
Und: Weil es didaktisch einfach erfassbar ist, abgrenzbar ist, einen Kontrast zum beruflichen Alltag bildet und mit Echtsituationen arbeitet. Man kann nichts wegdiskutieren, Fehlverhalten wird sofort sichtbar. Unser Lern- und Arbeitsort: Die Natur!

Gibt es verschiedene Methoden?

Ja; je nach Situation basieren unsere Arbeiten auf folgenden Modellen:
1. The mountains speak for themselves Modell
2. Outward Bound Plus Modell (gecoachtes Modell)
3. Metaphorische Modell (Bezug zum beruflichen Alltag)

Welche Voraussetzungen braucht mein Team?

Grundsätzlich keine besonderen. Das Training kann von jedermann auch ohne besondere sportliche Kondition absolviert werden.

Was muss ich alles organisieren?

Wir übernehmen gerne die Gesamtorganisation für Sie, Ihr Team, Ihr Unternehmen.

Was ist, wenn es regnet?

Wir versuchen, die Trainings bei allen Wetterlagen Outdoor abzuhalten. Bei Extremniederschlägen haben wir jedoch Alternativprogramme, bei welchen wir dann die Übungen bzw. Trainings im geschützten Rahmen durchführen.

Mit wie vielen Personen ist ein Businesstraining oder ein Incentive optimal?

Wir teilen die Teilnehmenden in Gruppen von 8 – 12 Personen, bleiben aber situationsbedingt sehr flexibel. Incentives und Outdoor Event Veranstaltungen bis 100 Mitarbeiter.

Wie viele Tage sind optimal?

Kommt auf das Training an; Führungskräftetrainings und Teambuildings benötigen 2 bis 3 Tage, um wirksame Effektive zu erzielen.

Wie schließt das Training ab?

Mit einem Zertifikat der yukon-Akademie, auf welchem die trainierten bzw. durchgenommenen Bildungsinhalte angegeben sind.

Wieviel kostet ein Training?

Dies hängt vom Gesamtsetting ab. Je nach Anzahl der benötigten Trainier/innen, und dem benötigten Ausmaß erstellen wir ein individuelles Angebot. Nähere Informationen dazu bei Michael Ocvirk.

Organisieren Sie auch die Unterkunft und Transfer?

Je nach Kundenwunsch ist bei uns (fast) alles möglich! .

Wo finden die Teambuildings und Trainings statt?

Grundsätzlich überall! Wir arbeiten jedoch sehr gerne in speziellen Regionen, die sich landschaftsmäßig besonders eignen, wie zB. in der Wachau und im Kamptal.

Machen Sie die Aktivitäten auch im Ausland?

Ja, wir hatten Aufträge in Ungarn, Bosnien und arbeiten mit internationalen Organisationen und Universitäten im Ausland zusammen.

Welche Aktivitäten machen sie am Wasser wie kann ich mir das vorstellen?

zB. Kanutouren auf der Donau, ganztags/halbtags
„Paddle my own canue“- Kurse
Teambuilding und RiskManagement mit dem Lerninstrument „Boot“ am Wasser (Donau, See, Flüsse)

 

Sicherheitsfragen:

Sind die Businesstrainings und Incentives für meine Mitarbeitenden sicher?

Ja; Wir veranstalten Events, Incentives, Betriebsausflüge, Workshops-, Trainings- und Lehrgänge Outdoor sowie prozessorientierte Teamentwicklung, wo nur risikominimierte Übungen in Frage kommen (also keine Raftings, High Event Übungen, Klettergarten- und Abseilübungen, keine Übungen zur Angstüberwindung).
Bei Wasseraktivitäten werden alle Teilnehmer zwingend mit Schwimmhilfen- und Westen, bei Low Eventübungen (unter 1 m Höhe) z.B. Slacklining auch bei Bedarf mit Schutzhelm und Sicherung (Brust/Sitzgurt) ausgestattet.

Müssen meine Mitarbeitenden bei allen Übungen teilnehmen?

Keiner wird zu einer Übung genötigt, die Teilnahme erfolgt auf freiwilliger Basis und kann von jedermann auch ohne besondere sportliche Kondition absolviert werden. Unsere Trainerinnen und Trainer sind alle in RiskManagement Outdoor und Verhalten in Krisen und Notsituationen ausgebildet. Das Unternehmen hat ein Risikomanagementsystem seit 2015 implementiert.

Wer haftet bei Unfällen?

Als Veranstalter haften wir nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Was ist wenn jemand nicht mitmachen will?

Dann haben wir für ihn andere interessante Aufgaben, zB. Beobachterrolle. Er/sie wird auf jeden Fall miteingebunden. Grundsätzlich ist aber alles auf freiwilliger Basis.

 

Manager/Vorstandsfragen:

Was bringt ein Training für mein Team?*

• Verhaltensänderung im Team und des gesamten Teams
• Änderung von Persönlichkeitsmerkmalen
• Wirkung des Erlebnisses im Lernort „Natur“ ist prägend
• Veränderungen im Sozialverhalten
• Erhöhte Sozialkompetenz: Zunahme der Teamfähigkeit, Zunahme von Führungsfähigkeit
• Persönlichkeitskompetenz: Verbesserung des Zeitmanagements, Erhöhung von intellektueller Flexibilität, Steigerung von Selbstdisziplin, Steigerung der Motivation und des Durchhaltevermögens, gesteigertes Vertrauen in die Organisation, erhöhte Bereitschaft zur Akzeptanz neuer Ideen
• Verbesserung des Betriebsklimas
• Förderung der Arbeitsmotivation
• Förderung von Lern- und Bildungsbereitschaft
* gewünschte und angestrebte Ziele, individuell variabel

Woher weiß ich was mein Team braucht?

Zu Beginn starten wir mit einem Gespräch, bei welchem wir die Ziele gemeinsam definieren. Wir begleiten Sie im Analyseprozess und erarbeiten mit Ihnen eine individuelle für Ihr Team maßgeschneiderte Lösung.

Wer sind die Zielgruppen?

(Jung)Führungskräfte, Fach- und kaufmännische Angestellte, Mitarbeitende, Studierende etc.

Gibt es eine Einbindung in die Personalentwicklungsmaßnahmen im Betrieb?

Ja, wir akkordieren mit Hilfe Ihres Personalbüros die Maßnahmen und unterstützen dabei die betriebspädagogischen Maßnahmen auf Wunsch.

Was könnten Lernziele sein?

Beispiele für Lernziele zeigen sich in folgenden Eigenschaften:
willensstark, ausdauernd, sorgfältig, kreativ, konzentriert, hilfsbereit, rücksichtsvoll, verantwortungsvoll, Initiative entwickeln und Entscheidungen treffen, Selbstsicherheit, Teamgeist entwickeln, erhöhte Reflexion eigenen Verhaltens, effektive Arbeit, besseres Bewältigen kritischer Situationen, Bedeutung lernfördernder Faktoren, verändertes Risikoverhalten im Berufsalltag;

Woran erkenne ich den Erfolg?

Der Erfolg zeigt sich durch das gestärkte Wir-Gefühl auf unterschiedlichen Gebieten:
Durch eine erhöhte Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen wird zum Abbau des Spartendenkens beigetragen, bzw. fühlen sich die Mitglieder eines Teams durch neue bzw. neu positionierte Rollen gestärkt.
Die Teilnehmenden erfahren durch die betriebliche Weiterbildung eine persönliche Imageerhöhung und sehen Incentives als sichtbare „Belohnung“ und „Dankeschön“ ihrer das ganze Jahr über geleisteten Arbeit.
Reduzierte Krankenstände, höhere Identifikation mit dem Unternehmen und persönlichkeitsgestärkte Mitarbeitende tragen wesentlich -auch zum finanziellen- Erfolg eines Unternehmens bei!

Wie nachhaltig ist eine Teamentwicklung/ein Teamcoaching?

Die Nachhaltigkeit ergibt sich aus dem Veränderungswillen der Teammitglieder. Wir evaluieren die Effekte auf Wunsch 1 Monat danach und 6 Monate danach. Gegengenfalls machen wir noch ein Zusatztraining.

Wie kann ich meinen Mitarbeitenden die Firmenphilosophie näherbringen?

Durch Aufzeigen des Firmenleitbildes (falls vorhanden) bzw. auch durch den Code of Conduct wird die Vision und das Leitbild ins Bewusstsein gerückt. Gezielte Übungen manifestieren dieses Ziel.

Sprechen die Trainer englisch?

Ja; Alle Trainer sprechen englisch B2. Fast die Hälfte unserer Trainings ist in englischer Sprache.

Woran erkenne ich, dass mein Team Support braucht?

Wenn sich ein Team neu gebildet hat, so sollte es so rasch wie möglich eine wirkungsvolle Zusammenarbeit entwickeln;
Wenn sich Teammitglieder kennenlernen müssen;
Wenn es im Unternehmen oder im Team zu einer neuen Personalsituation kommt: zB. Dazukommen von neuen Teammitgliedern oder Führungskräften;
Wenn es Konflikte im Team gibt, die einer effizienten Zielerreichung im Wege stehen;
Wenn die Rollen im Team neu definiert werden müssen;
Wenn Teams durch jahrelange Zusammenarbeit etwas träge geworden sind;
Wenn Krankenstände auffällig steigen;
Wenn sich ich Firmenstrukturen verändern;

Wie kann ich mir die Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen vorstellen?

Anhand von internationalen Projekten mit internationalen Studierenden erarbeiten und entwickeln wir gemeinsam mit Professoren und Lehrenden Curricula und Möglichkeiten zur Bewertung von Kompetenzsteigerungen nach dem Europäischen Referenzrahmen. Schwerpunkte liegen hierbei auf Herausfiltern von Unterschieden der Generationen y und Generation z, Inklusion und Diversität. Dazu vergleichen wir die Anforderungen und Skills vom heutigen globalen Arbeitsmarkt und bauen diese Erkenntnisse in unsere Trainings ein…*
Nähere Info bitte bei Mag. Michaela Ehgartner, Leiterin der yukon-Akademie.
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*Als Generation Z (kurz Gen Z) wird schlagwortartig die Nachfolge-Generation der Millennials bezeichnet. Ihre Mitglieder kamen von etwa 1995 bis 2010 zur Welt. Die vorangegangenen Generationen werden als Generation Y und Generation X bezeichnet.
Personen der Generation Z sind wegen des selbstverständlichen Gebrauchs von digitalen Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, SMS und Mobiltelefonen seit dem Kindesalter Teil der Digital Natives, und damit deren zweite Generation: Die vorhergehende Generation wurde im frühen jugendlichen Alter digital sozialisiert, und war deren Pioniergeneration. Da Kleinkinder schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs in Kontakt kommen, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, die Touchscreens und -pads erst später kennenlernten. Anders als eine in der Arbeit Sinn suchende Generation Y möchten Mitglieder der Generation Z etwas nach außen darstellen. Vermehrt möchten sie im Berufsleben Karriere machen und Führungspositionen ausüben. Netzwerke sind ihnen wichtig. Die Generation Z wird nicht durch eventuelle spätere materielle Reichtümer angetrieben, sondern durch das Streben nach Anerkennung.

 

Persönliche Fragen:

Gibt es Trainings zu meiner eigenen Persönlichkeitsstärkung?

Ja; Bitte wenden Sie sich an Andrea Gaunersdorfer (Coachingexperience); Sie unterstützt und begleitet Sie maßgeschneidert und individuell.

Gibt es auch Stressmanagement für meine Führungskräfte und für mich?

Ja, dafür haben wir ein eigenes Training entwickelt. Unser Businesscoach Andrea Gaunersdorfer ist spezialisiert auf Stressmanagement und Burnoutprävention. (Andrea Gaunersdorfer studiert Psychologie in Deutschland.)

Wie kann ich Konflikte im Team lösen?

Unsere Mediatorin Mag. Olivia Aro-Wagerer, Msc ist Expertin für Beratungswissenschaft. Bitte sprechen Sie direkt mit Olivia Aro-Wagerer.